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Lesen:
'Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen'
Mitch Albom

'Pride and Prejudice and Zombies'
Seth Grahame-Smith & Jane Austen

'The Other Hand'
Chris Cleave

Hören:
'Dúlamán'
OMNIA

credits

designer design
Thomas D. & Nina Hagen - Solo



jetzt bist du weg
neben mir einn leerer fleck
auch ich bin leer
und suchen hat kein zweck mehr
denn dort wo vorher glück stand, hat der schmerz sich breit gemacht
mich von hinten überrascht, fast schon böse über nacht
wie ein feuer, das entfacht, hast du es über mich gebracht
wir hatten beide diese macht
doch nun hör ich dich sagen: es ist aus und mein herz bricht
ich steh neben mir, ich glaub es einfach nicht
doch es ist wahr, du weichst meinen blicken aus
und will ich mit dir reden, redest du dich raus
und ich weiß, wenn ich dich anseh, kann ich nicht in dich reinsehn
und ich muss einsehn, du willst den weg jetzt allein gehn
und ich weiß, kein flehen hält dich davon ab
und ich weiß nicht, ob ich dich je um was gebeten hab
doch hätt ich einen wunsch frei, jetzt und hier
würd ich mir wünschen, baby du wärst bei mir
doch du bist nicht hier

du hast mein herz geklaut
ich weiß nicht, ob du's gewusst hast
du schuft hast es getan
hab dich geliebt, als ob es kein morgen gibt
bis der morgen kam

ich seh die straße, in der du wohnst
fahr durch die stadt zu dem laden
in dem wir uns getroffen haben
und der faden der erinnerung schmerzt mit jedem stich
die wunden heilen nicht, große mädchen weinen nicht
die andern scheinen nicht zu verstehn, dass wir eigne wege gehn
sie fragen mich nach dir, wenn sie mich sehn
ich hatte dich schon vermisst
bevor ich wusste, dass schluss ist
für all die andern war das ende fern
wir warn ein paar, du warst mein stern
ich war dein star, ich hatte dich mehr als gern
mir wurde nur zu spät klar, dass du anders geworden bist
und dein erfolg für uns zum misserfolg geworden ist
den himmel, den du mir versprachst, hast du mir nie gegeben
und deine wundervolle welt blieb an dir kleben
jetzt wart ich auf die zeit, die meine wunden heilt
während mein kopf und mein herz bei dir verweilt

du hast mein herz geklaut
ich weiß nicht, ob du's gewusst hast
du schuft hast es getan
hab dich geliebt, als ob es kein morgen gibt
bis der morgen kam

du hast mein herz geklaut, ich hab es dir erlaubt
hab dir vertraut, hab an uns geglaubt
es war nicht schwer
hast mir gesagt, dass deine liebe ewig wär
hast mein herz ausgeraubt, jetzt ist es leer
es zerbrach und das größere stück ist bei dir
doch du bist nicht hier
ich hab mich leergeliebt, es tut mir sehr weh
doch mich ohne dich zu spüren, tut noch mehr weh
ich mach dir keinen vorwurf daraus, dass gefühle vergehen
ich weiß, wir konnten den test der zeit nicht bestehen
doch es macht keinen sinn, dass du das feld räumst
wenn du dich nacht für nacht in meine welt träumst
ich fühl mich tot, tief in mir drin
und nur der schmerz lässt mich wissen, dass ich am leben bin
und jetzt lieg ich da, verletzt und alles tut weh
dafür hass ich dich jetzt, weil ich dich liebe
Thomas D

Kommentar: Manchmal ist es gar nicht so schwer, sich mit etwas abzufinden, dass nie stattgefunden hat...
10.4.09 23:55
 


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