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Lesen:
'Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen'
Mitch Albom

'Pride and Prejudice and Zombies'
Seth Grahame-Smith & Jane Austen

'The Other Hand'
Chris Cleave

Hören:
'Dúlamán'
OMNIA

credits

designer design
Wise Guys - Relativ



Kommentar: Weil es relativ gut passt...oder so (x
23.7.09 23:29


ever had the feeling?

Jemals das Gefühl gehabt, jemanden stundenlang drücken zu können ohne das es jemals langweilig werden würde?
Stranges Gefühl.
Gutes Gefühl.
22.6.09 21:48


was ist nur los mit mir?

Es gibt momentan wirklich wichtigeres, über das ich mir Sorgen machen sollte. Vorrangig die Tatsache, dass mein so gutes Jahreszeugnis durch eine 5 in Rechnungswesen zerstört wird und ich keine Ahnung habe, wie ich das meinen Vorgesetzten beibringen soll und das vorzugsweise ohne das sie mir den Kopf abreißen... -.-
Und was tue ich stattdessen? Ich zermatere mir den Kopf über Sinnloses...
Ich drehe mich im Kreis. Das habe ich bereits eingesehen. Zwar habe ich zwischendurch die Richtung gewechselt, aber ich habe nicht aufgehört zu rotieren. Langsam habe ich mich an dieses Schwindelgefühl gewöhnt.
Anfangs war es nur schön...Altbekannt und wohlig. Dann wurde mir schlecht, weil ich zu schnell beschleunigt habe und dann zeitweise aus der Bahn geworfen wurde. Als das schreckliche Gefühl in der Magengegend versiegt war, hatte ich mir geschworen nie wieder in diese Umlaufbahn zu geraten. Zumindest für eine sehr lange Weile nicht.
Aber anstatt, dass ich mich an mein Vorhaben halte, merke ich, wie ich mich vom nächsten Trabanten anziehen lasse und...mich drehe. Die Sache mit dem Drehen ist wirklich die treffendste Metapher. Zwar stehe ich die meiste Zeit still oder sitze, liege, was auch immer, doch mein Kopf dreht sich. Meine Gedanken schwirren. Gut, es sind momentan gute Gedanken...Schönes. Erinnerungen (Wahn)Vorstellungen... Aber auch daran gibt es etwas Negatives. Ich sollte das nicht denken bzw. sollte ich darüber einfach nicht nachdenken. Das klingt fast zwangsneurotisch. Ich scheine mir permanent Gedanken über Dinge zu machen, die absolut aussichtslos sind, eben um mir bewusst zu machen wie aussichtslos sie sind.... Oder sind sie das vielleicht doch nicht? Gibt es vielleicht eine Ausnahme und irgendetwas in meinem Kopf wird hinterher sagen "Ha, reingelegt. War doch nicht umsonst!"? Wer weiß...Ich wünschte nur, ich würde nicht so oft daran denken...
21.6.09 20:50


Good Morning Starshine - Hair



Good morning starshine, the earth says hello
you twinkle above us, we twinkle below
good morning starshine, you lead us along
my love and me
as we sing our
early morning singing song

gliddy glub gloopy nibby nabby noopy
la la la - lo lo
sabba sibbi sabba nooby aba naba
lee lee - lo lo
tooby ooby wala
nooby aba naba

early morning singing song
Good morning . . .

gliddy glub gloopy . . .

Singing a song, humming a song
singing a song
loving a song, laughing a song
singing a song
sing the song
song the sing
song song song sing
sing sing sing song
song song song sing
sing sing sing song

Kommentar: Für Kath. Sie weiß warum. Und für Franzi, weil sie Samstag Morgen im Zelt gefehlt hat. Und für den Platzwart mit dem Nagel im Kopf. Und last but not least für Klaus, die Psycho-Tüte. Du fehlst uns.
10.6.09 19:17


vier monate und zwei wochen.

wann wird's mir endlich egal sein?
es ist doch zum kotzen.
29.5.09 22:57


Bring bitte den Müll runter...

Nun stehe ich da.
Schwer beladen.
Mehrere Eimer, die sich ineinander stapeln.
Tüten und Taschen.
Zum Bersten gefüllt.
Der Inhalt lugt über den Rand hinaus.
Eine falsche Bewegung und ich verliere das Gleichgewicht.
Vorsichtig setze ich einen Fuß vor den anderen.
Die Henkel der Eimer quietschen bedrohlich bei jedem Schritt.
Ich merke wie mir die Luft ausgeht.
Langsam versagen alle Kräfte.
Meine Finger drohen nachzugeben.
Alles sackt zusammen unter der Belastung.
Stetig rutscht der Ballast von mir hinab.
Unaufhaltsam.
Gehe ich mit ihm zu Boden.
Ich sehe mich um und konfrontiert mit dem, was ich mit mir herumgeschleppt habe.
Und lasse es liegen.
Hinter mir.
Wohl wissend, dass es nicht verschwunden ist, wenn ich zurückschaue.
Aber glücklicher.
21.5.09 23:11


Macht es einen Unterschied?

Ob du dir mit einer Machete den Arm abhackst oder mit einem Küchenmesser in den Daumen schneidest?

Es wird definitiv schmerzhafter sein den ganzen Arm zu verlieren und sicherlich wirst du auch länger darüber klagen.
Doch in einem unterscheiden sich die beiden Fälle nicht:

Es tut weh.

Ich habe mein Dschungelmesser vor einer Weile gegen ein Tomatenmesser getauscht und muss sagen: Es tut trotzdem höllisch weh, wenn ich mich aus Unachtsamkeit schneide. Auch wenn ich versuche nicht daran zu denken und schnell ein Pflaster auf die Wunde klebe... Ich weiß dass sie da ist und das unangenehme Zwicken erinnert mich auch regelmäßig daran.
Man könnte mich natürlich fragen: Warum bist du denn so unachtsam? Es bedarf Vorsicht mit soetwas umzugehen. Und doch denke ich jedes Mal auf neue, dass ich es auch schaffe ohne hinzusehen und lasse mich ablenken. Bis wieder ein Finger dran glauben muss.
Und doch ist es nicht so schlimm, als hätte ich meinen ganzen Arm verloren. Auch wenn es sich zeitweise so anfühlt...

Fraglich ist auch, ob da draußen irgendwer versteht, was ich meine....
17.5.09 20:45


it's not fair...and it's really not ok...

Mein Leben hält sich wirklich für äusserst komisch...
Kurz vorm 24. lass ich einige Dinge revue passieren und könnte heulen...
Ja, schimpft mich einen Emo. Es ist mir relativ rille -.-
Es gibt nur gewisse Dinge, die einfach zum Kotzen sind.
Abschnitte im Leben die mit Achterbahnfahrten zu vergleichen sind.
Um eine studivz Gruppe zu zitieren "Hurra! Ach, nee. Doch nicht..."
Man hat gerade einen Looping hinter sich, der Brechreiz hat sich wieder gelegt und man genießt es, wie der kleine Wagen gemütlich über einen ebenen Abschnitt zuckelt.
Doch was ist das? Ist das etwa eine Steigung? Hey...Es geht aufwärts! Wir bewundern die schöne Aussicht und fragen nicht danach, wie wir es hier hoch geschafft haben. Für nebensächlich Fragen ist sowieso keine Zeit denn... Warum ist es plötzlich so windig? Der Blick schweift nach unten und... holy crap! Der Wagen schwankt leicht hin und her und bewegt sich langsam aber sicher auf den Abhang zu von dem es steil bergab ins Tal geht... Ich will da nicht runter! Nicht jetzt und überhaupt!... Und wieso kann ich da hinten schon wieder eine Steigung sehen? Da wird mir schon beim Hinsehen schlecht...Ich möchte aussteigen...Jetzt...Sofort!
Doch das geht nicht...
Die Chance ist vertan. Die letzte Möglichkeit zum Notbremsen ist längst vorbei...
Also heißt es wieder Augen zu und durch.
Irgendwann werde ich auch wieder zum Stehen kommen...oder wenigstens ein angemessenes Tempo finden...

Ich frage mich nur ob ich etwas hätte ändern können, wenn ich nicht einfach sitzengeblieben wäre, sondern um Hilfe gerufen hätte...oder einfach dem Sicherheitsbeamten mitgeteilt hätte, dass mein Gesundheitszustand wohl nicht den Vorschriften entspricht...

Mit Herzrasen in den Rollercoaster steigen ist sicherlich nicht die beste Idee...
17.5.09 00:55


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